Autor: Kristina Günak

Bald erscheint mein Sommer-Roman 2022!

Am 29. April erscheint mein nächste Sommer-Roman bei Bastei Lübbe und ich freue mich schon sehr. Damit das Warten nicht so lang ist, gibt es aktuell das E-Book von „Kaputte Herzen kann man kleben“ für unschlagbare 3,99 Euro. Wer also dringend Meer, Liebe und eine Geschichte über einen mutigen Neuanfang benötig, liegt hier genau richtig.   Hebamme Luisa ist alleinerziehend. Ihr Ex entzieht sich seinen Verpflichtungen, wo er kann. Als Luisas Rücken die Notbremse zieht, muss sie mit ihrer kleinen Tochter eine Auszeit nehmen: bei der exzentrischen Tante in St. Peter-Ording. Die geschickten Hände des verschlossenen Physiotherapeuten Tom helfen ihr wieder auf die Beine, doch die Seele will nicht recht nachziehen. Bis sie am Strand auf ein Grüppchen Frauen trifft, das es sich zum Motto gemacht hat, fünfe gerade sein zu lassen. Und auch Tom ist auf einmal nicht mehr so verschlossen … ★ Direkt zum E-Book bei Bastei Lübbe  ★

Kaputte Herzen kann man kleben

Hebamme Luisa ist alleinerziehend. Ihr Ex entzieht sich seinen Verpflichtungen, wo er kann. Als Luisas Rücken die Notbremse zieht, muss sie mit ihrer kleinen Tochter eine Auszeit nehmen: bei der exzentrischen Tante in St. Peter-Ording. Die geschickten Hände des verschlossenen Physiotherapeuten Tom helfen ihr wieder auf die Beine, doch die Seele will nicht recht nachziehen. Bis sie am Strand auf ein Grüppchen Frauen trifft, das es sich zum Motto gemacht hat, fünfe gerade sein zu lassen. Und auch Tom ist auf einmal nicht mehr so verschlossen …   2021 Lübbe / Taschenbuch / E-Book / Hörbuch 

Ein Ende und ein Anfang

Mehr Fantasy aus dem Hegewald! Ich möchte keine großen Worte verlieren. Wer hier landet, kennt das Eli-Universum und das ganze Personal. In allen Eli-Büchern geht es um Freundschaft. Natürlich auch um die Liebe im Großen und Kleinen, aber immer um die Frage: Wo gehöre ich hin? Wo ist mein Platz im Leben? Wer steht bedingungslos an meiner Seite? Die Figuren in der Serie hatten Raum, sich zu entwickeln. Ich habe ihnen schlimme Dinge angetan, sie mussten durch tiefe Täler waten und selbst ich musste beim Schreiben manchmal schlucken. (Okay, als Pax … ihr wisst schon, habe ich geweint. So bitterlich, dass Herr Hund nachschauen kam.) Der goldene Funke, der, der immer alles gerettet hat, war in allen sieben Büchern die bedingungslose Freundschaft untereinander. Der Hegewald ist ein Ort, an dem alle so angenommen werden, wie sie sind. Nicht perfekt und manchmal nicht gesellschaftskonform. Vielleicht ist das auch die große Sehnsucht, die wir alle haben (ob magisch begabt oder nicht)? Angenommen zu sein und geliebt zu werden.  Nun stehen neue Abenteuer an. Eine große Liebe, viel Magie, eine …

Was wäre, wenn …

  Immer rennen, immer alles gleichzeitig mache, Multi-Tasking auf allen Ebenen. Burn-out ist mittlerweile eine häufige Diagnose, die Menschen in allen Lebensbereichen trifft. Vollzeit-Mütter, GärtnerInnen, PraktikantInnen, JuristInnen, ErzieherInnen. Ich bin in Multi-Tasking furchtbar schlecht, auch wenn ich das lange nicht zugeben mochte. Aber wenn ich versuche, mehr als drei Bälle in der Luft zu halten, fällt mir mindestens einer vor die Füße. Meistens zwei oder gleich alle drei. Hannah, meiner Hauptfigur in „MEER IN SICHT“, geht es ebenso. Sie kann nicht mehr und flieht aus ihrem hektischen Leben ans Meer. Dort ist allerdings auch nicht alles goldig und schön, aber sie hat die Chance, ihr Leben noch einmal ganz neu zu entdecken. Die Kurzgeschichte ist schon einmal erschienen, damals unter meinem Pseudonym Kristina Steffan. Jetzt gibt es sie als Neuauflage, komplett überarbeitet und mit neuem Cover.   Was wäre, wenn du ein ganzes Jahr Auszeit am Meer hättest?    Hannah hat genug. Von Hamburg, von endlosen Überstunden, von Karriere und Kollegen. Was sie braucht, ist eine Auszeit. Am Meer. Endlich will sie Yoga machen und …

Struktur&Planung

Ich habe in den vergangene Jahren eine gewisse Demut dem Schreibprozess gegenüber gelernt. Ich kann mich dumm und dusselige planen, was ich übrigens bei jedem Projekt im Vorfeld immer wieder versuche, aber letztendlich tun ja doch alle was sie wollen. Lange hat mich das geplagt. Bei Facebook sah ich Kolleginnen, die Bilder posteten, auf denen sie ihren gesamten Plot, jedes einzelne Kapitel, jede Szene vorgeplant auf Karteikarten auf Wäscheleinen hängten, oder sortiert auf dem Boden ihres Büros anordneten. Das ist sicherlich eine Persönlichkeitsfrage, aber da ich es schaffe, meine Schuhe im Haus zu verlieren (richtig weg, nicht nur verlegt), scheint das nichts für mich zu sein. Vielleicht ist es für mich die Magie, die das Schreiben ausmacht. Dass meine Figuren erst im Laufe des Schreibens ein Eigenleben und damit eine tiefere Persönlichkeitsstruktur entwickeln. Natürlich gibt es gewisse Grenzen, gesetzt durch das Genre oder meine persönlichen Absichten, aber diese Freiheit scheine ich zu brauchen. Offenbar benötigen meine Figuren Raum und Zeit um sich zu entwickeln. Dass dabei manchmal Dinge herauskommen, die ich so nicht geplant hatte, …