Autor: Kristina Günak

Glück ist meine Lieblingsfarbe

Juli lebt dort, wo andere Urlaub machen: auf La Palma. Eigentlich sollte es bloß eine Auszeit vom langweiligen Bürojob sein, doch wenn es nach ihr geht, kann der Ernst des Lebens gerne warten. Dann lernt sie Quinn kennen, der das genaue Gegenteil von ihr ist – vernünftig, zielstrebig, mit beiden Beinen auf der Erde -, und die Funken fliegen. Dabei will Juli sich doch auf keinen Fall verlieben! Doch als ein verwaister Hund ein neues Zuhause sucht, werden all ihre schönen Vorsätze auf die Probe gestellt. Und Juli erlebt, dass es nur ein bisschen Mut braucht, um die große Liebe zu finden.   Taschenbuch / E-Book / Hörbuch      

Garten der Wünsche

Seit Jahrzehnten führt Klara eine verwunschene Pension und empfängt mit Hingabe und Einfühlungsvermögen ihre Gäste. Doch kurz vor ihrem sechzigsten Geburtstag gerät ihr ganzes Leben ins Wanken. Der wunderschöne Garten soll einem großen Bauprojekt zum Opfer fallen. Klara kämpft um ihre Pension – und um die Träume, die sie für sich selbst noch hat. Romy sehnt sich danach, Mutter zu werden, doch stattdessen kommt es zur Trennung von ihrem Mann. Als ihr eine Visitenkarte von Klaras Pension in die Hände fällt, nimmt sie spontan eine Auszeit. In Lindenbühl taucht sie tief ein in altes Gartenwissen. Wird sie bei Klara herausfinden, mit wem und wie ihr Leben weitergeht?   Taschenbuch / E-Book

Drei Fragen der Wortfinderinnen

Die Wortfinderinnen stellen regelmäßig Kolleginnen und Kollegen die legendären drei Fragen. Diesmal durfte ich diese Fragen beantworten, zum ganzen Interview kommt ihr hier! Während die aktuellen Romane erscheinen, arbeite ich ja bereits an den Büchern vom kommenden Jahr. Ich habe meine helle Freude wenigstens ein ganz klein wenig über diese Projekte zu verraten. Mehr dazu findet ihr im Interview, genau wie den Versuch einer Antwort auf die Frage, was mich zur Artemis inspiriert hat.          Bei uns waren übrigens schon Lucinde Hutzenlaub, Ramona Ambs, Ulrike Sosnitza, Susanne Rubin und Bio Loebnau zu Gast und alle anderen Interviews findet ihr hier. Ein spannender Einblick, wie unterschiedlich wir Schreibenden arbeiten. Die Wortfinderinnen sind übrigens Jeanine Krock, die machmal auch Kiri Johansson heißt (Islandsommer), Juli Stern (Magie & Schokolade) und Kristina Günak/Valentin/Steffan. Wir helfen bei allen Themen rund ums Schreiben, gestalten E-Books, coachen und begleiten Autorinnen & Künstlerinnen bei ihren (Buch-) Projekten.

Ein Nikolaus Geschenk!

Magie zum Nikolaus!  Der Dezember ist da und mit ihm überfallen uns Stress und Hektik. So viele Dinge müssen bis Weihnachten noch erledigt und organisiert werden, die Sonne scheint nicht, es ist kalt und düster. Also eigentlich perfekt, um es sich mit ein bisschen Lesestoff auf dem Sofa bequem zu machen. Wenn man sich denn die Zeit nimmt … Ich finde, wir sollten alle viel mehr lesen! Lesen ist Magie! 💫 Und damit euch die Geschichten nicht ausgehen, schenke ich euch eine Eli Kurzgeschichte und habe den ersten Band der Vampir-Serie auf 0,99 Euro gesenkt. Wer meine Vampire noch nicht kennt, und Lust auf große Gefühle, dunkle Geheimnisse und Abenteuer hat, kann hier direkt in die Serie einsteigen, oder mit Eli magischer Weihnachten erleben. ❄️🤶 Vampire leben unter uns. Unerkannt. Eine fremde Welt voller Macht, Dunkelheit und Magie. Für Charlotte Sanders ändert sich alles, als sie bei einem Meeting zum ersten Mal auf ihren geheimnisvollen Chef Luka Van Dyke trifft. Ihr wird schnell klar, dass dieser attraktive Mann nicht der ist, der er vorzugeben scheint. …

Milla und der RIX

Der RIX war neben mich getreten. »Ich glaube, Sie haben Fieber«, sagte ich leise, während ich unverwandt auf diesen wunderschönen Himmelskörper schaute, der links von uns langsam vorbeizog. Ich konnte spüren, wie der RIX förmlich glühte. »Sind das die Nebenwirkungen vom Tritostad?« »Ja«, sagte er nach einem Moment und legte seine rechte Hand, die ohne den Handschuh, ebenfalls an die Scheibe. Einen Atemzug lang standen wir einfach so da, offenbar beide gefangen von dem wunderbaren Anblick dieses völlig intakten Planeten. »Ich möchte an so einem Ort leben«, sagte ich leise. »Ich muss nicht durch das All reisen. Ich möchte ohne jegliche Netzanbindung leben. Und jeden Tag einen Baum ansehen können. Frische Luft atmen. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wie das damals als Kind war, als es wirklich noch Orte gab, an denen die Luft nicht toxisch war. Ich möchte mein Essen selbst anbauen und eine Ziege haben. Haben Sie schon mal eine Ziege gesehen?« »Ich bin nicht auf der Erde aufgewachsen«, antwortete er leise. »Ich wurde im All«, er zögerte einen …