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Glück ist meine Lieblingsfarbe

 

🍀 Das Glücksbuch ist da! 🍀

 

Am 30. Mai 2018 erscheint mein neuer Roman bei Lübbe. Ich habe ihn im Jahrhundertsommer 2018 geschrieben, während neben mir zwei Ventilatoren fröhlich vor sich hingepustet haben. Was war das für eine Hitze! Aber die hat wiederum ganz hervorragend zum Handlungsort von Glück ist meine Lieblingsfarbe gepasst: Julis Geschichte spielt nämlich auf La Palma. Der grünen Insel im Atlantik und mit viel Fantasie habe ich mir vorgestellt, dass die Ventilatoren eigentlich der frische Wind vom Atlantik wären und ihr beständiges Summen das Meeresrauschen.

Natürlich geht es in diesem Roman wieder um die Liebe. Und um Freundschaft, um einen mutigen Neuanfang und um Hunde. Natürlich tut es das, denn Juli ist Dogsitterin auf La Palma. 😉 Und so hat Herr Hund wieder mal einem Romanhund Vorlage gestanden.

 

Vom Mut die Liebe zu finden

Juli sucht ihr Glück da, wo andere Urlaub machen: auf La Palma. Eigentlich sollte es bloß eine Auszeit vom Alltag in Hamburg sein, doch wenn es nach ihr geht, kann der sogenannte Ernst des Lebens gerne warten. Dann lernt sie Quinn kennen, der das genaue Gegenteil von ihr ist –  vernünftig, zielstrebig, mit beiden Beinen auf der Erde. Doch genau das ist auch das Problem: Juli will sich nicht verlieben, und erst recht nicht in jemanden, der alles im Voraus bedenkt, plant und organisiert.
Als Juli plötzlich für einen herrenlosen Hund sorgen muss, steht ihr Leben kopf. Nun hat sie auf einmal Verantwortung. Ausgerechnet Quinn steht ihr jetzt zur Seite. Und Juli erlebt, dass es nur ein bisschen Mut braucht, um das Glück zu finden.

 
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Für alle, die lieber hören als lesen, gibt es den Roman auch als Hörbuch. Wie auch bei Wer weiß schon wie man Liebe schreibt gesprochen von Vanida Karun. Ihre Stimme passt einfach herrlich zu meinen Figuren und ich bin sehr glücklich darüber!

 

Natürlich dreht sich in diesem Roman alles um das Glück. Oder das Unglück, dem vermeintlichen Glück noch nicht auf die Schliche gekommen zu sein: 

 

»Was ist denn Glück?«, fragte er und lehnte sich jetzt an den Türrahmen. Ich öffnete den Mund, und klappte ihn gleich darauf wieder zu.
»Na«, setzte ich an, doch mir fiel nichts ein.
»Aha«, sagte er knapp und verschränkte die Arme. »Sag ich doch.« Er nickte mir zu, und dann ging er. Ich blieb sitzen, atmete tief durch und starrte an die Decke. Mein Glück war ein scheues, flüchtiges Wesen.
Ich wusste nicht viel darüber. Nur, dass ich Zeit brauchte, um es hin und wieder zu Gesicht zu bekommen. In Großraumbüros, U-Bahnen und Einkaufszentren ließ es sich nicht blicken. Es steckte erst vorsichtig den Kopf aus der Deckung, wenn ich lange genug stillhielt. Wenn ich lange genug ich war. Unbeeinflusst der Tatsache, wie die Umwelt mich gerne hätte, wie ich besser in die Gesellschaft und zu meinem Arbeitgeber passte.
Ich glaubte tatsächlich, dass Glücklichsein eine Entscheidung war.

 

Juli & Quinn aus „Glück ist meine Lieblingsfarbe“

 

 
 

 

Und noch jemand hat mich beim Schreiben begleitet. Herr Hund. Seit sieben Jahren mein Kumpel und Bürogenosse. Er stand mir Pate für Calida, die kleine Hündin, die so dringend Julis Hilfe benötigt. Er kam über den Tierschutz zu uns und war damals in einem ziemlich erbärmlichen Zustand. Mittlerweile hat er die schlimme Zeit in seinem Leben vergessen und ist einfach nur noch Herr Hund, der Terrier, der gute Laune verbreitet, manchmal singt und oft pupst. In meinem Büro. Woraufhin er entrüstet guckt, aufsteht, und mit einem verächtlichen Naseschnauben den Raum verlässt. (Nein, wir malen ihm nicht  die Augen mit Eyeliner an. Er ist halt eine Naturschönheit.)

 

 

 

 

 

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