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Ein Ende und ein Anfang

Mehr Fantasy aus dem Hegewald! Ich möchte keine großen Worte verlieren. Wer hier landet, kennt das Eli-Universum und das ganze Personal. In allen Eli-Büchern geht es um Freundschaft. Natürlich auch um die Liebe im Großen und Kleinen, aber immer um die Frage: Wo gehöre ich hin? Wo ist mein Platz im Leben? Wer steht bedingungslos an meiner Seite? Die Figuren in der Serie hatten Raum, sich zu entwickeln. Ich habe ihnen schlimme Dinge angetan, sie mussten durch tiefe Täler waten und selbst ich musste beim Schreiben manchmal schlucken. (Okay, als Pax … ihr wisst schon, habe ich geweint. So bitterlich, dass Herr Hund nachschauen kam.) Der goldene Funke, der, der immer alles gerettet hat, war in allen sieben Büchern die bedingungslose Freundschaft untereinander. Der Hegewald ist ein Ort, an dem alle so angenommen werden, wie sie sind. Nicht perfekt und manchmal nicht gesellschaftskonform. Vielleicht ist das auch die große Sehnsucht, die wir alle haben (ob magisch begabt oder nicht)? Angenommen zu sein und geliebt zu werden.  Nun stehen neue Abenteuer an. Eine große Liebe, viel Magie, eine …

Leben ist das, was passiert …

  Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. – John Lennon Ich mochte diesen Spruch schon immer! Er hängt sogar in meinem Hausflur, dabei geht im Autorinnenleben nichts ohne Pläne. Detaillierte Pläne zum Schreiben, Abgabetermine und Veröffentlichungen. Und während ich also eifrig meine Pläne gemacht habe, ist es wieder passiert. Das Leben ist passiert. Es war unschwer zu erkennen, dass Ben, Elis Bruder, nicht umsonst am Ende von „Drachen und andere Probleme“ vom Himmel gefallen ist. Das hatte schon seinen Grund. Dann aber sind Dinge passiert. Hochmagische Dinge, die dazu geführt haben, dass eine ganz neue Geschichte in Elis Universum entstanden ist. Bis jetzt nur in meinem Kopf, aber das wird sich ändern. Damit wir jetzt aber alle nicht den Anschluss verlieren (außerdem war ich ziemlich neugierig, wie es mit Eli und dem Baby weitergeht) habe ich ein neues Buch geschrieben. Es ist ein kurzes Buch, ein Zwischenspiel, ein Anfang und ein Ende. Die Geschichte erzählt aus der Perspektive der Figur, die nur leise lachte, als ich sagte, ich würde …

Ein neues Kleid!

Manchmal brauchen Geschichten ein neues Kleid. So wie „Märchenküsse & Katzenträume“. Die Kurzgeschichte ist 2015 erschienen und begleitet mich seitdem durch mein Autorinnenleben. Und einen neuen Titel gab es auch gleich noch: Von einer, die auszog, die Liebe zu finden!   ★ Eine märchenhafte Kurzgeschichte vom Loslassen und Neuanfangen ★ Annabelle, eine allseits beliebte Autorin, muss einen Liebesroman fertig schreiben. Komme, was wolle. Aber sie wird einfach nicht fertig. Ihre Lektorin schluckt schon Beruhigungspillen. Doch leider sterben alle Romanhelden auf unrühmliche und tragische Weise, bevor ihnen die Romanheldin in die starken Arme sinken kann. Dafür gibt es einen Grund: Annabelles Herz wurde schwer verwundet. Seitdem sie nämlich ihren Freund mit „Miss Jung & Knackig“ beim Fremdgehen überrascht hat, hat sie den Glauben an die Liebe verloren. Sehr ungünstig für jemanden, der doch davon lebt, über die große Liebe zu schreiben. Doch Hilfe naht! In Form einer Katze. Einer äußerst sonderbaren Katze, die Annabelle mit auf eine Reise nimmt. Und das, wo Annabelle doch so ungerne reist …

Kaputte Herzen kann man kleben

Meer, ich komme! Und ich nehme euch mit! Seit einem Jahr war ich nicht mehr am Meer und ich habe sehr schlimme Meersehnsucht, die sich kaum lindern lässt. Zum Glück erscheint jetzt „Kaputte Herzen kann man kleben“, und die Geschichte spielt in St. Peter-Ording. Beim Schreiben musste ich ständig Fotos anschauen, die ich in weiser Voraussicht gemacht hatte. Nichts geht schließlich über eine gute Schauplatz-Recherche. Hebamme Luisa ist alleinerziehend. Ihr Ex entzieht sich seinen Verpflichtungen, wo er kann. Als Luisas Rücken die Notbremse zieht, muss sie mit ihrer kleinen Tochter eine Auszeit nehmen: bei der exzentrischen Tante in St. Peter-Ording. Die geschickten Hände des verschlossenen Physiotherapeuten Tom helfen ihr wieder auf die Beine, doch die Seele will nicht recht nachziehen. Bis sie am Strand auf ein Grüppchen Frauen trifft, das es sich zum Motto gemacht hat, fünfe gerade sein zu lassen. Und auch Tom ist auf einmal nicht mehr so verschlossen … Taschenbuch | E-Book | Hörbuch (Welch große Freude! Wieder gelesen von der wunderbaren Vanida Karun!) Luisa ist Hebamme und fühlte sich von unserem …

Für alle mit Meer-Sehnsucht im Herzen!

Am 25. Juni erscheint mein neuer Roman „Kaputte Herzen kann man kleben“. Die Geschichte spielt in St. Peter-Ording an der Nordseeküste. Damit das Warten nicht zu lange wird, gibt es hier vorab einen kleinen Textschnipsel (passend zur Seebrücke auf dem Foto):   Ich hatte die Wahl: Weiterzuradeln bis zu dem Strand, wo immer das Drachenfestival stattfand, oder Mimis Rad hier irgendwo anzuschließen und quer über die Seebrücke zu laufen. Sie war eintausend Meter lang, mit Holzbohlen ausgelegt, auf Stelzen gebaut und führte über Salzwiesen und Priele. Diese einzigartige Natur gab es nur hier an der Nordsee. Ich befestigte das Schloss am Rad und dem hölzernen Geländer, stellte fest, dass der Strandwächter nicht in seinem Häuschen hockte, und steckte Mimis Kur-Karte wieder ein. Stattdessen schob ich mir die Kopfhörer in die Ohren und startete meine Rammstein-Playlist. Mein Musikgeschmack war schon immer geächtet. Aber hier hörte ja keiner, mit was ich meine Ohren malträtierte. Manchmal musste es eben sehr laut sein, damit ich die vielen Gedanken übertönen konnte. Am Ende der Brücke schlüpfte ich aus meinen Sneakers …