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Ein Rückblick …

„Nicht die Bohne“ ist mein erster „Frauenroman“ für den Diana Verlag gewesen. Und auch das erste Buch, das unter meinem Pseudonym Kristina Steffan erschienen ist. Es geht um Paula Schmidt, die am Anfang des Buches mit Schnappatmung auf dem Badewannenrand hockt und einen Schwangerschaftstest in den Händen hält. Natürlich positiv. Wer auch schon mal einen positiven Schwangerschaftstest in den Fingern hatte, der weiß: Irrer können die Gedanken nicht durch das Hirn flitzen, als in solch einem Moment. Blöd nur, dass Paula gerade ihren Freund verlassen hat. Und Kinder eigentlich doof findet. Und dass sie bald auch noch arbeitslos sein wird (wenigstens das weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht). Paula verliert alles und findet im Laufe des Buches viel mehr wieder. Es geht um die Liebe. Die große, die heftige, die besorgniserregende und die mütterliche Liebe. Frei nach dem Motto: Alles nach Plan? Nicht die Bohne! „Nicht die Bohne“ ist auch der erste Roman OHNE Magie. Ich war besorgt, ob nicht doch irgendwann Elfen, Hexen oder Kobolde mitten im Manuskript landen würden, aber es ist …