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Wir ziehen Weihnachten vor …

Die weihnachtliche Kurzgeschichte von Eli ist fast fertig, deshalb erscheint sie auch schon am 01. November. Vorbestellen könnt ihr sie allerdings schon heute und zwar hier! Hexen gibt es nicht? Haben Sie eine Ahnung!  Nach einem aufregenden Jahr wünscht Eli sich zu Weihnachten nichts sehnlicher, als in der wunderschönen Blockhütte im Harz Stille und Einsamkeit zu finden. Aber wie es in ihrem Leben immer so ist: Erstens kommt es anders und zweitens, als sie denkt! Es war der Wunsch vieler Leserinnen, Eli durch das Jahr zu begleiten und so gibt es hier eine neue Kurzgeschichte aus ihrem Leben. Die Geschichte spielt nach »Küss mich, Kater!« und vor Band sieben, der voraussichtlich nächstes Jahr im Sommer erscheint.

Das Erbe der Dunkelheit

Das Erbe der Dunkelheit

Ich freue mich, euch heute mein Herzensbuch zu zeigen. Es ist nämlich mein allererstes Buch. In Interviews berichtete ich manchmal davon, wie es einsam und alleine in der Schublade lag und offenbar niemals das Licht der Welt erblicken würde. Irgendwann fragten immer mehr Leserinnen nach, was denn nun mit diesem ersten Roman passieren würde. Ich könnte ihn ja nicht einfach auf immer und ewig dort liegen lassen. Da Charlotte und Luka mich schon mein ganzes Autorinnen-Dasein begleitet hatten, wenn auch nur in der Schublade, war die Zeit tatsächlich irgendwann reif, sie herauszuholen. Gefühlt hundert Liter Kaffee und mindestens ein hysterischer Anfall (Tränen inklusive) später war es dann aber endlich soweit: Das Buch war poliert, ausgehfein, mehrfach durchlektoriert und hatte endlich auch einen echten Titel: Das Erbe der Dunkelheit Für Charlotte Sanders ändert sich alles, als sie bei einem Meeting zum ersten Mal auf ihren geheimnisvollen Chef Luka Van Dyke trifft. Ihr wird schnell klar, dass dieser attraktive Mann nicht der ist, der er vorzugeben scheint. Mühelos manipuliert er Menschen und lässt sie nach seiner Pfeife …

Küss mich Kater

Küss mich, Kater!

Ende gut, alles gut? Nix da! Endlich heiraten Flo und Nicolas! Natürlich bei Eli im Garten, wo auch sonst? Im Hegewald geht es deshalb drunter und drüber, doch die rauschende Party lenkt nur kurz von Elis anderen Problemen ab. Vincent verhält sich äußerst sonderbar, Pax geht es gar nicht gut, und ein verwirrter Vampir findet keinen Anschluss. Gerade als Eli denkt, dass alles irgendwann doch noch gut wird, geht es plötzlich um Leben und Tod. Jetzt kommt es drauf an!

Aktion Glücksglas

  Im vergangenen Jahr habe ich mir ein Glücksglas gebastelt. Es war ein einfaches Marmeladenglas mit Schraubverschluss. Manchmal täglich, manchmal wöchentlich habe ich auf kleine Zettel meine Glücksmomente geschrieben und dort hineingetan. Eigentlich wollte ich am Jahresende in diesen Glücksnotizen schwelgen, habe aber festgestellt, dass ich oft einfach zwischendurch hineingeschaut habe. Das tat mir gut! Es gibt Studien, nach denen Menschen zufriedener sind, wenn sie jeden Tag drei Dinge notieren, die gut waren, sie glücklich gemacht haben. Ich glaube das. Denn so verschieben wir unseren Fokus auf die schönen Dinge im Leben. Manchmal muss man das Gute suchen. Manchmal fällt einem ganz viel ein. Weil mich diese Aktion so wunderbar durch das Jahr 2016 begleitet hat, möchte ich sie in diesem Jahr mit euch teilen. Deswegen: Legt euch ein Glücksglas an! Oder teilt eure Glücksmomente unter #Glücksglas mit mir und uns. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück!

Buch der Woche

Die Seelenleserin ist ein magisches Buch, das mich von der ersten Seite an bestens unterhalten hat – Kristina Günak in Höchstform! Sam und Venia sind feinfühlig gezeichnete Figuren: Sie können nicht mit und nicht ohne einander, sind jedoch aneinander gebunden. Die Handlung ist spannend, turbulent und bietet einige unvorhersehbare Wendungen, die selbst mich als erfahrene Leserin des Genres überrascht haben. Also lassen Sie alles stehen und liegen und gönnen Sie sich etwas Magie … und Romantik. Das sagt  Susann Harring vom dotbooks Verlag über Die Seelenleserin und ich gebe gerne zu, dass mir dieser erneute Ausflug ins Fantasy-Genre richtig Spaß gemacht hat. Samuel hat sich beim Schreiben als ein ganz besonderer Protagnist herausgestellt. Anders. Unerwartet. Und ein wenig durchgeknallt. Ich freue mich, dass der Roman nun Buch der Woche bei dotbooks ist. Hier geht es zum ganzen Artikel.