Autor: Kristina Günak

Ein Sommer und ein ganzes Leben

Die Druckfahne ist da! Immer ein ganz besonderer Moment. Das Buch ist fertig und man muss noch einmal seine gesamte Aufmerksamkeit auf den Text legen, die letzten versteckten Fehler finden und hat ein letztes Mal alle Worte für  sich alleine. Im März ändert sich das. Da erscheint „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ im Diana Verlag. Und ich schreibe ab dem Moment unter einem neuen Pseudonym. Kristina Valentin. ❤️ Die Entstehung dieser Geschichte ist besonders und ich werde sie euch nächste Jahr erzählen. Im Frühling. Wenn die Tage wieder länger werden und die Bäume wieder grün.   Für Katharina erfüllt sich ein Traum: Sie darf unverhofft mit ihren Kindern eine wunderschöne alte Villa samt Garten beziehen. So lernt sie ihren Nachbarn David kennen, der im Rollstuhl sitzt. Mit seiner schlagfertigen und charmanten Art bringt er Katharina zum Lachen – zum ersten Mal nach einem schweren Verlust. Doch auch David wird durch die Begegnung mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Ein unvergesslicher Sommer beginnt, nach dem für beide nichts mehr so sein wird wie zuvor.    

Wir ziehen Weihnachten vor …

Die weihnachtliche Kurzgeschichte von Eli ist fast fertig, deshalb erscheint sie auch schon am 01. November. Vorbestellen könnt ihr sie allerdings schon heute und zwar hier! Hexen gibt es nicht? Haben Sie eine Ahnung!  Nach einem aufregenden Jahr wünscht Eli sich zu Weihnachten nichts sehnlicher, als in der wunderschönen Blockhütte im Harz Stille und Einsamkeit zu finden. Aber wie es in ihrem Leben immer so ist: Erstens kommt es anders und zweitens, als sie denkt! Es war der Wunsch vieler Leserinnen, Eli durch das Jahr zu begleiten und so gibt es hier eine neue Kurzgeschichte aus ihrem Leben. Die Geschichte spielt nach »Küss mich, Kater!« und vor Band sieben, der voraussichtlich nächstes Jahr im Sommer erscheint.

Die Wortfinderinnen sind da!

»Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.« – Lucius Annaeus Seneca   Schreiben ist nicht schwer. Nur der Anfang. Und das Mittelteil. Und dann vielleicht noch das Ende. Ansonsten ist es ganz leicht! Wirklich … wir zeigen euch, wie man das Schreiben mutig wagen kann, oder wie der fertige Text am besten unter die Leute kommt. Wir stehen euch mit Rat und Tat bei allen Themen rund ums Schreiben zur Seite. Außerdem plaudern unsere  Kollegen und wir aus dem Nähkästchen und lassen euch teilhaben. Ein Besuch lohnt sich!   Die Wortfinderinnen sind: Jeanine Krock Autorin / Trainerin & Ausbilderin (IHK) Schreibt und liest. Meistens Bücher. Freie Autorin (Verlag/Selfpublishing), Jurorin (DELIA-Literaturpreise), Back Office für KünstlerInnen, Kostümbild und -geschichte mit dem Blick für gutes Design (Web, Cover u.v.m.) Hört zu und sieht genau hin. Kristina Günak Autorin / Systemischer Coach / Mediatorin Liebt Worte. Benutzt sie ständig. Insgesamt 15 Veröffentlichungen im belletristischen Bereich (Verlag/Selfpublishing). Müttercoaching. Scheidungsmediation. Autoren-Coaching. Glaubt fest an die eigenen Ressourcen und liebt Lösungen …

Wie ich schreibe.

Der Versuch die Frage zu beantworten: Wie schreibe ich einen Roman? Schließlich werde ich immer wieder danach gefragt. Mittlerweile bin ich soweit zu glauben, dass ich das nach fast zwanzig veröffentlichten Romanen doch wirklich wissen sollte. Also bin ich in mich gegangen und habe intensiv in meinem Hirn gewühlt, um nun Ergebnisse zu vermelden. Was man benötigt, um einen Roman zu schreiben:  Man braucht eine Idee. Zumindest ist das enorm hilfreich. Vielleicht geht es aber auch ohne. Sicher bin ich mir da wirklich nicht. Dann braucht man Figuren. Mindestens zwei davon sollten in der Lage sein, sich ineinander zu verlieben. Gutes Aussehen, gerade bei der Figur mit dem Testosteron, schadet definitiv nicht. Die weibliche Figur bekommt viel Kaffee und wenig Schlaf, was zu einer gewissen Grundaggression führt, die sehr hilfreich für den nächsten Punkt ist.  Und dann müssen Dinge passieren, die alles sehr kompliziert mache, damit am Ende alles gut werden kann. (Über das Schreiben von Büchern ohne Happy-End kann ich leider gar nichts sagen. Ich glaube, das Lesen und Schreiben von solcher literarischer Kost, …